Batch #22 ist gestartet

Batch #22 ist offiziell gestartet

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Was haben Tierschutzhunde, Industrieabwasser, mobile Bäume und digitale Arbeitsplätze gemeinsam?

Auf den ersten Blick nicht besonders viel. Doch sie alle sind Teil von Batch #22, der neuesten Runde unseres ignition Accelerator Programms.

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Acht Teams sind mit uns in eine neue Phase gestartet. Sie bringen Ideen aus ganz unterschiedlichen Branchen mit, verfolgen aber ein gemeinsames Ziel: ihre Unternehmen weiter voranzubringen. Einige entwickeln Technologien, die etablierte industrielle Prozesse verändern könnten. Andere finden neue Wege, um ökologische Herausforderungen anzugehen, unseren Alltag zu verbessern oder bestehende Systeme effizienter zu gestalten.

In den kommenden acht Monaten begleiten wir die Teams dabei, ihre Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln, sich mit erfahrenen Mentorinnen und Mentoren zu vernetzen, neue Chancen zu erschließen und sich auf ihre nächste Wachstumsphase vorzubereiten.

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Doch wer steckt eigentlich hinter den Start-ups aus Batch #22 und welche Herausforderungen möchten sie lösen?

Das sind die acht Start-ups aus Batch #22

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Bark Date: Auf vier Pfoten zum passenden Zuhause

Für einen Tierschutzhund ein neues Zuhause zu finden, ist nicht immer einfach. Fotos und Online-Profile erzählen nur einen Teil der Geschichte. Und die Entscheidung, einen Hund zu adoptieren, verdient mehr als einen kurzen Blick auf eine Website.

Bark Date denkt deshalb neu, wie Tierschutzhunde und ihre zukünftigen Familien zueinanderfinden.

Bei persönlichen Kennenlern-Events können potenzielle Adoptierende Hunde treffen, die ein neues Zuhause suchen. Eine digitale Plattform unterstützt den Vermittlungsprozess und macht die Adoption sowohl für Interessierte als auch für Tierschutzorganisationen einfacher und effizienter.

Durch die Verbindung von persönlichen Begegnungen und digitalen Lösungen möchte Bark Date dafür sorgen, dass Mensch und Hund besser zueinanderfinden und der Adoptionsprozess für alle Beteiligten leichter wird.

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M&R WasteGrid Solution: Intelligente Abfallwirtschaft beginnt mit besseren Daten

Woher weiß man, wann ein Abfallbehälter geleert werden muss, ohne seinen Füllstand manuell zu kontrollieren? Und wie viel effizienter könnten Abläufe gestaltet werden, wenn diese Informationen in Echtzeit verfügbar wären?

M&R WasteGrid Solution beschäftigt sich mit genau diesen Fragen und setzt dabei auf intelligente Sensortechnologie.

Die Sensoren überwachen Füllstände und liefern Echtzeitdaten. So können Betreiber ihre Prozesse besser planen und vorhandene Ressourcen effizienter einsetzen.

Ein Beispiel dafür, wie digitale Technologien auch in Branchen einen Unterschied machen können, in denen bereits kleine Veränderungen der betrieblichen Abläufe eine große Wirkung haben.

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Optiburn: Den eigenen Körper besser verstehen

Wir wissen, dass Ernährung, Bewegung und Schlaf unseren Körper beeinflussen. Doch wie unser individueller Stoffwechsel auf diese Faktoren reagiert, ist deutlich schwieriger nachzuvollziehen.

Optiburn arbeitet daran, genau diese Zusammenhänge sichtbar zu machen.

Durch die Kombination von Atemmessungen mit Daten aus Wearables und Glukosesensoren erstellt das Start-up einen individuellen Fettverbrennungsscore. Dieser soll Menschen dabei helfen, ihre Stoffwechselreaktionen besser zu verstehen und bewusstere Entscheidungen für ihren Alltag zu treffen.

Statt sich ausschließlich auf allgemeine Empfehlungen zu verlassen, stellt Optiburn individuelle Daten in den Mittelpunkt.

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PartikelART Solution: Wenn 60 Sekunden den Unterschied machen

In der industriellen Produktion können selbst kleinste Partikel große Probleme verursachen. Unentdeckte Verunreinigungen können die Produktqualität beeinträchtigen, Prozesse stören und hohe Kosten verursachen.

PartikelART Solution möchte solche Verunreinigungen schneller erkennbar machen.

Das Start-up bringt die Partikelanalyse direkt in die Produktion und ermöglicht Sauberkeitsprüfungen in nur 60 Sekunden. Statt sich auf vereinzelte Labortests zu verlassen, können Hersteller potenzielle Probleme so deutlich früher erkennen.

Das Ziel ist es, die Qualitätskontrolle zu einem kontinuierlichen Frühwarnsystem weiterzuentwickeln.

Green Ocean: Industrieabwasser neu gedacht

Die Behandlung von stark belastetem Industrieabwasser ist eine komplexe Herausforderung. Herkömmliche Verfahren können teuer, ressourcenintensiv und aufwendig in der Umsetzung sein.

Green Ocean entwickelt dafür einen neuen Ansatz.

Mit einer eigenen Verfahrenstechnik möchte das Start-up hochbelastetes Industrieabwasser biologisch abbaubar machen, ohne dass dabei Schlamm oder andere Reststoffe entstehen.

Kunden können die Lösung zudem nutzen, ohne selbst in eigene Behandlungsanlagen investieren zu müssen. Damit adressiert Green Ocean sowohl ökologische Herausforderungen als auch wirtschaftliche Hürden bei der Einführung neuer Technologien.

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SmartSylvan: Bäume dorthin bringen, wo sie nicht gepflanzt werden können

Bäume spenden Schatten, kühlen ihre Umgebung und machen städtische Räume angenehmer. Doch was passiert, wenn ein Ort dringend mehr Grün benötigt, eine dauerhafte Bepflanzung aber nicht möglich ist?

SmartSylvan hat darauf eine Antwort: Die Bäume kommen einfach dorthin, wo sie gebraucht werden.

Das Start-up entwickelt mobile Systeme mit lebenden Bäumen, die auf versiegelten Flächen, temporär genutzten Standorten und an anderen Orten eingesetzt werden können, an denen eine klassische Bepflanzung nicht infrage kommt.

Neben natürlicher Kühlung und Schatten liefern die Systeme auch Umweltdaten und verbinden so urbane Klimaanpassung mit Technologie.

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DAMALO: Microsoft 365 einfacher machen

Microsoft 365 gehört in unzähligen Unternehmen längst zum Arbeitsalltag. Doch die Verwaltung und kontinuierliche Weiterentwicklung des digitalen Arbeitsplatzes kann für IT-Teams schnell zu einer komplexen Aufgabe werden.

DAMALO möchte diesen Prozess vereinfachen.

Das Start-up entwickelt eine Lösung, mit der IT-Teams ihren Microsoft 365 Workplace eigenständig verwalten und weiterentwickeln können, ohne unnötige Komplexität.

Die Idee dahinter ist, Unternehmen mehr Kontrolle über ihre digitale Arbeitsumgebung zu geben und gleichzeitig den Aufwand zu reduzieren, der durch die Anpassung an neue Anforderungen entsteht.

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Paper Earth: Ein zweites Leben für Textilabfälle

Textilabfälle stellen eine wachsende Herausforderung dar. Gleichzeitig sucht die Papier- und Verpackungsindustrie nach nachhaltigeren und kostengünstigeren Alternativen zu herkömmlichen Rohstoffen.

Paper Earth verbindet diese beiden Bereiche miteinander.

Das Start-up verwandelt Textilabfälle in einen nachhaltigen und kostengünstigen Rohstoff für die Papier- und Verpackungsindustrie.

Statt ausgediente Textilien als Materialien zu betrachten, deren Lebenszyklus beendet ist, sieht Paper Earth darin die Chance, sie wieder in den Kreislauf zurückzuführen.

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Willkommen bei ignition, Batch #22!

In den kommenden Monaten wird jedes Team seinen eigenen Weg gehen. Es wird neue Kontakte, Kundengespräche, strategische Entscheidungen und hoffentlich viele Meilensteine geben, die es zu feiern gilt.

Sicherlich wird es auch Momente geben, in denen nicht alles nach Plan läuft. Auch das gehört zum Gründen dazu. Manchmal bedeutet Fortschritt, den eigenen Markt besser zu verstehen, den richtigen Partner zu finden oder sich bewusst für eine andere Richtung zu entscheiden. Bei ignition möchten wir auch dafür Raum schaffen.

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Wir freuen uns darauf, die Gründerinnen und Gründer noch besser kennenzulernen, ihre Entwicklung mitzuerleben und sie auf dem Weg zu ihren nächsten Meilensteinen zu begleiten.

Ein großes Dankeschön geht auch an unsere Mentorinnen und Mentoren sowie Partner, die mit ihrer Zeit, Erfahrung und ihren Netzwerken diese Entwicklung möglich machen.

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Willkommen bei ignition, Batch #22. Lasst uns gemeinsam die nächsten Schritte gehen! 💚

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Ihr möchtet mehr über die Start-ups und die Menschen dahinter erfahren? Dann schaut auf unserer aktuellen Team-Seite vorbei und lernt Batch #22 näher kennen.